Ich habe dieses Bild auf einem deutsch-türkischen Blog gefunden. Das Bild ist während der Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz entstanden. Im Viertelfinale hat das Team Deutschland gegen das Team der Türkei gespielt.
Das Bild zeigt einen türkischen Mann, der Deutschland sowie die Türkei als sein Heimatland ansieht. Er hält die deutsche Flagge in den Händen. Das Rot der deutschen Flagge symbolisiert die türkische Flagge, die er darin eingezeichnet hat. Ich vermute der Mann war Gastarbeiter und ist daraufhin in Deutschland geblieben und lebt nun in seiner zweiten Heimat.
Fremd sein?
Was bedeutet Fremd sein?
Was ist Dir fremd?
Was kann helfen, Fremd sein zu überwinden?
Nicht dazu gehören?
Fremde damals - Fremde heute - fremde Welten?
Warum in die Fremde gehen?
Sich selbst fremd sein?
Fremde Menschen oder Glaubensgemeinschaften?
Fremd sein - anders sein?
Dieses Bild ist der Buchdeckel zu Wladimir Kaminers neusten Buchs. Es heißt "Mein Leben im Schrebergarten". Ein Schrebergarten ist etwas urdeutsches. Es ist ein kleines Stück Land, das sich Stadtbewohner am Stadtrand mieten können - in einer Schrebergartenkolonie. Dort passiert so einiges. Ich denke, dass Herr Kaminer genau darüber schreibt. Ein solcher Garten kan eine Spießeridylle oder Gartenzwergbiotop sein. Oder der Schrebergarten ist das letzte wahre Paradies auf der Erde. In dem Buch stürzt sich Wladimir Kaminer samt seiner Familie mit Spaten, Häcksler und Gartenschere in das Abenteuer Schrebergarten. Als Inhaber der Parzelle 118 in der Berliner Kleingartenkolonie »Glückliche Hütten« macht er täglich neue Erfahrungen und Bekanntschaften - auch mit den Vorschriften des Bundeskleingartengesetzes, gegen die er innerhalb kürzester Zeit samt und sonders verstößt. Er schreibt von Fruchtfliegen, Rhabarber und seinem Nachbarn Günther Grass, von einem flugunfähigen Kanarienvogel und Henry David Thoreau, von zahlreichen Wagnissen und unerwarteten Segnungen - darunter eine Tonne erntefrische Äpfel, die dringend Abnehmer sucht.
Ich habe dieses Bild auf einem deutsch-türkischen Blog gefunden. Das Bild ist während der Fußball-Europameisterschaft 2008 in Österreich und der Schweiz entstanden. Im Viertelfinale hat das Team Deutschland gegen das Team der Türkei gespielt.
Das Bild zeigt einen türkischen Mann, der Deutschland sowie die Türkei als sein Heimatland ansieht. Er hält die deutsche Flagge in den Händen. Das Rot der deutschen Flagge symbolisiert die türkische Flagge, die er darin eingezeichnet hat. Ich vermute der Mann war Gastarbeiter und ist daraufhin in Deutschland geblieben und lebt nun in seiner zweiten Heimat.
Fremd sein?
Was bedeutet Fremd sein?
Was ist Dir fremd?
Was kann helfen, Fremd sein zu überwinden?
Nicht dazu gehören?
Fremde damals - Fremde heute - fremde Welten?
Warum in die Fremde gehen?
Sich selbst fremd sein?
Fremde Menschen oder Glaubensgemeinschaften?
Fremd sein - anders sein?
Dieses Bild ist der Buchdeckel zu Wladimir Kaminers neusten Buchs. Es heißt "Mein Leben im Schrebergarten". Ein Schrebergarten ist etwas urdeutsches. Es ist ein kleines Stück Land, das sich Stadtbewohner am Stadtrand mieten können - in einer Schrebergartenkolonie. Dort passiert so einiges. Ich denke, dass Herr Kaminer genau darüber schreibt. Ein solcher Garten kan eine Spießeridylle oder Gartenzwergbiotop sein. Oder der Schrebergarten ist das letzte wahre Paradies auf der Erde. In dem Buch stürzt sich Wladimir Kaminer samt seiner Familie mit Spaten, Häcksler und Gartenschere in das Abenteuer Schrebergarten. Als Inhaber der Parzelle 118 in der Berliner Kleingartenkolonie »Glückliche Hütten« macht er täglich neue Erfahrungen und Bekanntschaften - auch mit den Vorschriften des Bundeskleingartengesetzes, gegen die er innerhalb kürzester Zeit samt und sonders verstößt. Er schreibt von Fruchtfliegen, Rhabarber und seinem Nachbarn Günther Grass, von einem flugunfähigen Kanarienvogel und Henry David Thoreau, von zahlreichen Wagnissen und unerwarteten Segnungen - darunter eine Tonne erntefrische Äpfel, die dringend Abnehmer sucht.